multiinstrumentale performance: uebermass an upperclass

musik & text: andreas klingerkrenn
dauer: 60minuten
querflöte, posaune, geige, gitarre, bass, drumcomputer, synthesizer 1, 2, 3, 4, vorproduzierter mehrstimmiger (chor-)gesang und allerhand krimskrams (quietsch, brrrrrrrr, chhhhhhchhhhh)
technische voraussetzung: PA mit stereoinput

(unten: artwork / promoclips / ausschnitte aus dem kompositionsprozess)

Out

aus Angst vor Vielfalt stellst du dich blind
wag einen Blick durch die Mauer
unterscheidungslos
vom gefesselten Traum zur Bewegungslosigkeit
von der Idee zum Stillstand
hast dich in der Auswahl verlaufen
im Nebel zerfallen
verstecken sich die Strukturen
weil sich jeder mit der gleichen Unschuld einhüllt
und mit jedem Schritt fallen die Türen wieder zu
und dein Gesicht verblasst
jede Spur verweht du in den Spuren versinkst
unruhiges gleicht sich aus und alles wird dem Erdboden gleich
in der hindernislosen Ebene
in der gestaltlosen Ebene
da wirst du keine Unterschiede sehn
da hast du Angst dich entscheiden zu müssen
freust dich wenn du schweben kannst
freust dich dass du endlich schweben kannst
Energieausfall
die Lichter fallen und der morgen bleibt aus
die Bewegung im Keim erstickt
die Lähmung zieht sich aus dem Boden empor
Konsum unerwünscht
du legst dich in dein Fleisch zurück
kehr zurück
komm zurück
die Last führt zum Sinkflug
ungebremst den Boden verlieren
die Leere erlöst den Verstand
dem Ende begegnen mit der Hand am Hals
die Hand drückt den Hals und hält deinen Kopf über Wasser bis du freiwillig erstickst
um erst leblos unterzugehn
zwischen deinen Fingern verloren
die Welt wird sich an deine Geschichten nicht erinnenr und nichts bleibt
umgeschrieben abgemalt
du sprichst die fremde Sprache wiederholst die selben Worte und nichts bleibt
das Verständnis bleibt wieder aus
festgefroren weit hinterher
dein Ziel kann sich nur im Unerfüllbaren offenbaren
gibt dir Richtung aber kein Motiv
in ewiger Vorfreude
zersetzen und alle Bindungen lösen
so verteilst du all deine Sünden im Raum
Befehl und Antwort ist der Unterdrückungsapparat
Akzeptanz und Lösung ist gleich regungslosgelöst
du fühlst nur in der innersten Schicht deine Knochen
erst wenn du verstummst wollen sie dich wiedersehen
angewurzelt und bereit zum fallen
während sie dein Urteil aus deinem Gesicht ablesen und dich zwingen dich zu verlieren
leicht am Bezug vorbei
so bleibt keine Tür ohne ihr Geheimnis
und kein Wind der nicht nach Luft ringt
in einem Raum der sich dir nur nutzlos zeigt bleibt dein Körper fremdbestimmt
reagiert gefühlstot auf jede Hoffnung mit Bestrafung
um sich nur geregelt zu vermehren
kein Platz für Mehrwert in deinem Geist
es herrscht Ausdehnungsverbot
und du an deine Grenzen glaubst um dich erfüllt zu fühlen
weil du Beschränkung brauchst
weil du ohne Grenzen nie erfüllt sein wirst
der Glaube aus deinen Augen verloren geht
Licht aus
stillgestanden
nichts bleibt
vom Boden weg
vom Boden wegziehn
und abheben
wegziehn
dein Kopf steif nach hinten gelegt
sucht sich dein Geist nach oben zur Erfüllung
sehnsüchtig bricht er dir dein Genick
die Zerfallstruktur in der Befreiung
die Befreiung der Einzelteile
Neukombination als Antwort auf die Zeit
mit der Lösung beginnen
das Ende kennst du schon
der Kreislauf der Vorfreude
damit du dich immer wieder freuen musst
die Entwicklung im Leergang
alles wird gezählt man weiß alles über dich
alle Zahlen mit denen sie dich berechnen
nagelt alle Fakten und bedeutungslosen Wörter auf ein schäbiges Brett
um zu kombinieren und aus dir was Neues und Abänderndes zu schaffen
damit dich die Zeit nicht berühren kann
damit dich die Zeit nicht verändern kann
du bist der Hebel an dem die Zahnräder zerbrechen
der entschlossen die Fortbewegung zerstört
die Gemeinsamkeit zerbricht und Beziehungen vergessen lässt
zu weit gespannt und in die Weite zerlaufen
haltlos alles Fruchtbare zertrampelt
haltlos durch die reife Ernte pflügt
ohne Schaltung orientierunsbefreit
aufgerüttelt und gelockert
bist im Schwung gefangen
die Stille hat jede Bewegung nutzlos gemacht
bist nicht mehr mutig genug für ein Lächeln
das Recht auf Boden entzogen
im geregelten Auflösen die Summe zu Fall gebracht
keine Symmetrie kein Funktionieren
nach unten ist alles verschwommen
dein gesenkter Blick gegen Weitsichtigkeit verschwimmt
stufenlos in unschärfe am Stand fixiert
auf der Treppe nicht an Höhe gewinnst
alles ist erlaubt und erklärbar serviert
du darfst alles angreifen aber sollst nichts verstehen
bevor es dir mit Lügen aufbereitet erklärt wird
ohne eine Atempause und der Chance einer Frage
Zusammenhänge hinter den unüberwindbaren Rand
aneinander gebunden über den Rand geblickt
nach oben beschränkt
auf der Suche nach Kanten
ohne ein Versteck für deine besten Gedanken
die Ohren betäubt und die Bewegung versagt
wirst du von allen beraubt und ausgezogen
aber nicht beachtet
vom Rückzug losgelöst
von jetzt an stolperst du auf deinen eigenen Füßen
eine unsichtbare Wand schiebt dich an die Grenze deiner Gefühle
Fragen kommen in dir hoch
doch sie verblassen bevor sie deinen Kopf erreichen
den Spiegel verwechselt
dein Kopf strahlt in den wohlwollenden Wolken
und du vergleichst dich immer noch mit falschen Spiegelbildern
uneinholbar von der Vergangenheit
hast dich im Weitblick verloren
ohne zu bemerken wie sich der Müll vor deinen Füßen sammelt
und du ihn wie ein Pflug vor dir her schiebst
in deinen Spuren hat sich die Fremdheit gesammelt
hat sich mit Fremdheit überfüllt
wie nahe kannst du sehen bis es vor deinen Augen verschwindet
bis nur mehr Lärm überbleibt
der Schall bleibt im Kopf
wie laut muss ich sein damit du mich siehst
wie nahe kann ich sein bevor ich vor deinen Augen verschwinde
und nur mehr der Lärm in jedem Staubkorn widerhallt
und die Schwingungen an der Schädeldecke zerschellen
der Hall bringt nichts zurück als Stille
keine Bilder zum Klang
du erinnerst dich nur noch bildlos
vorstellungslos
lautlos
haltlos
deine Erinnerung verliert gegen deine Vorstellungskraft
du willst unbedingt der Grund dafür sein
willst Wegweiser für jeden Suchenden sein
die Sucht nach der Schuld
lässt dich wieder spüren
der unvergessene Mut der dich ausbrennt
innen hohl und schwarz verklebt
weil sich dein Gewissen unsterblich in die Unschuld verliebt
rund um dich die Vorhänge fallen
du dich zur Eroberung freigibst

gefangen und klar getrennt
rund um dich hört das Blühende auf
wo du auch hingehst lässt es woanders nur dunkles zurück
so braucht dich jeder und traut sich keiner dich weiterzuschicken
Isolation erkennbar gemacht
dafür trägst du die Verantwortung
dein Wunsch hat sich nur begrenzt erfüllt
nicht mehr wegzudenken und nicht möglich weiterzudenken
der perfekte Halt
unlöschbar nicht zur Lösung gebracht
im Rampenlicht perfektionierst du deinen Schatten
unlösbar hältst du dich fern
hast deine Hand in Gewahrsam
unzugänglich eingebettet ins Muster
unabdingbar
Resignation ist was uns bleibt
deine Mauer ohne Tür
nur eine Klingel die dich erinnert dass du unauffindbar und unerreichbar bist
du stehst im Mittelpunkt und bist eingeschlossen
wirst ausgeschlossen sobald sich die Richtung dreht
deine Mauern sind gleichzeitig tiefe Gräben
umgepolte Gräben
du hast die Gräben zugeschüttet
um dann darauf darauf Mauern zu errichten
Abschiebung ohne Verabschiedung
aus dem Aufrechten gebracht
in Pause gemeisselt
ohne Gefahr
eine kontaktlose Leitung
übertragungslos
ohne Wiederverwertung dem Nutzen entzogen
anforderungslos
drinnen lauscht du gespannt ob du sie lachen hörst
deine Mauern kannst du nur nach innen dicker bauen
bis du dich selbst einengst
zum Schrumpfen zwingst und zubetonierst
und auf dir werden sie tanzen und feiern
dass du dich selbst begraben hast
dass du dich selbst betrogen hast
gekennzeichnet und abgestempelt
Ausgrenzungsmerkmale zum Strahlen gebracht
das Schöne senkt sich mit deinem Blick
und geht erhebungslos vor dir in die Knie
drängen sich alle möglichst dicht an dich ran
bis die Fläche dicht macht
die Gesellschaft sich ihrer Aufgabe entledigt
die Idee fest umklammert angebetet bleibt
angepriesen im Orientierungsbefehl
darauf hast du dich vorbereitet
das hast du detailliert geplant
dem Ideal die Nähe geschworen
und damit deine Niederlage begründet
steckst wieder im Moment
feststeckst wieder im Moment
Optionen haben dich an den Untergang verraten
die klebrige Sicherheit
ausgeliefert feststecken
eingebrannt für neue Versuche
schärfst Konturen um dich mit ihnen zu messen
bis sich die Augen an das licht gewöhnen
und deine Grenzen verschwinden
was hält dich vor dem Vorhang
was hält dich unter Beobachtung
nicht herauslösbar
unauslösbar
anpassungsfähig implementiert
um handschlagfähig zu bleiben
um fügbar nach der nächsten Form Ausschau zu halten
wo deine Stirn ansteht
zu spät erkannt dass du nicht mehr nach Draussen kannst
noch nicht vergessen bist
zu viele Blicke um dich nach Aussen durch zu ringen
schlüssellose Klinkenlöcher
alles sich im Kreis von dir entfernt
jede Richtung uneinholbar wird
innen nach außen
verkehrt herum
umgestülpt
Errungenschaften mit dem Untergang getauscht
Errungenschaften in Ideologie übersetzt
vom Grundvertrauen entwurzelt
die Zukunft im Alltag endet
zu Fall gebracht
die Zuflucht beendet
wo
du
nichts
mehr
anrichten
kannst
die kleinste Bewegung dich verrät
kein Grund für Be(ob)achtung bleibt
Problem und Vorschlag nichts mehr verbindet
auf der Strecke hängen geblieben
gibst ihnen die Fläche
deine Geschichte zu Ende zu erzählen
das ende selbst zustande gebracht
Verpflichtung mit strengem Verbot
das Muss in deiner Schönheit
eingekeilt unter Aufsicht
deine Angst vor Improvisation
Verdacht und Beweislast
lässt dich in deiner Erklärungsnot verharren
zusammengeschnürt ausharren
bis dich keiner mehr sucht ausharren
Ausdauer zum Verzögern
Ausdauer zum Vergessen
unaufhörender Moment
die gähnende Zeit
der Gestank aus dem Rachen der gähnenden Zeit
Energiekreislauf unendlich
kein danach
siehst zu wie alles rund um dich ermüdet
die Energie nutzlos in Kälte übergeht
und du nicht mitmachen darfst
immer wach und übermüde
Überwachung und Übermüdung
du darfst nicht müde werden
du musst alles mitansehen bis du es verstehst
aber es zu spät ist um es jemanden zu erklären
getrieben auf der Flucht
würdest dich gerne einfangen lassen aber sie suchen dich nicht
du bist zu glücklich
sodass sich jemand um dich kümmern kann
Illusion im Traum gefangen
die Spinnerei ein Erklärungsversuch
im Gewebe ohne Wirbel
im Gewebe ohne Skelett
standweich
du willst ausbrechen aber es gehört zu dir
die Mauer entfernt sich mit deinem Schrittempo
du versuchst es um es dir selbst zu beweisen
nur dann wenn es keiner sieht
an der Leine ohne reinzudürfen
nur Aussen herum ohne Tür
die Norm an deiner Oberfläche
die harte Schale die dich trägt
jede Auswirkung einer Möglichkeit erschlossen
jede Idee von der Umsetzung gesichert
bevor du dich in fremde Hände legst
und andere für dich entscheiden
was sie gegen dich verwenden
bevor sie es gegen dich in der Hand haben
nichts Brauchbares parat
nur schwammige Versuche
die an deinen Stimmbändern scheitern
in sich gebunden
in die Enge gedrängt
der Nutzen dein Versteck freigibt
weg vom Ziel
bleibst ewig in Bewegung
bekommt den Mund mit Stillstand nicht voll
Stillstand stinkt
sich drehende Momentaufnahmen
dann nichts mehr
wie leise hältst du es aus
schwindend am Punkt erlischt
löscht es sich selber aus
Gemütlichkeit nistet sich in die Trägheit ein
unverbraucht in Vergessenheit gerät
von dir verlangt dich auszuschließen
dein Verlangen dich ausschliesst
Pause Motivation geht vor Rast
bis zum Nichtstun erdrückt
du aus dem Waagrechten nicht rauskommst
zu hoffnungsvoll um einzuknicken
hinkst von einem Detail zum Nächsten
suchst nach Spuren von Zugehörigkeit
immer neue Feinde um auf der Flucht bleiben zu können
gezwungenes Entdecken
Schwächen in Gegenargumenten untergetaucht
unzugänglich
am Tage unantastbar
am Ende der Nacht verwelkt
die Lösung am Ende der Vorstellungskraft
mit den Gedankenspitzen berührbar
freie Orientierung in der Masse
ohne Vorgabe von Disziplin
unkontrolliert
nie mehr fest sitzen
versuchst dich an dir vorbei zu schwindeln
masochistische Tricks
masochistische Selbsttäuschung
sadistische Auswirkung
bist dem Zugang gegengepolt
dich im Schritt der mut verliert
und du den Auftritt bereust
unzufrieden die eigene Hand auf der Schulter
übermütig läufst du in Reue über
die dich isoliert
die dein Ego verhungern lässt
du willst am Ende mehr Nähe
an den Fersen mehr Nähe
an den Händen mehr Nähe
Haut an Haut zusammengenäht
überheblich setzt du dich den Gefahren aus
bist überzeugt in Sicherheit
dem Wasser entgegen der Strömung ausgesetzt
steuerbar
weil es dich kitzelt wenn du Glück hast
verzauberst den Wunsch kontrolliert
vorbestimmt zur Sehnsucht gezwungen
in Luft aufgelöst
weil du winkst ohne zu wissen ob jemand Abschied nimmt
vertreibst die Fahne nach oben
die Ergebenen nach oben
Besitzanspruch auf die Verwandlung in Freiheit
bedenken verboten
du glaubst zu teilen weil du es für jemand anderen beanspruchst
alles bis zur Unkenntlichkeit weiterentwickelt
lupenrein sauber mit null Aussagekraft
deine Tränen sind ein Geschenk an dich selbst
sie sind dein schönstes Kleid
für die schönsten Anlässe sauber gewaschen
willst dich nur durch Enge annähern
brauchst Bedingungen um dich zu öffnen
den Rahmen um still zu halten
Gleiches an Gleiches binden
ununterscheidbar verewigen
in die synchrone Vergänglichkeit zwingen
unverwundbar ständigen Kämpfen ausgesetzt
unbesiegbar ständig herausgefordert
alles blickdicht gemacht
ungestört nach außen verschlossen
Schwerpunkt an die Füße gekettet
unverrückbar an den Boden gefesselt
regungslos
schrittlos
abdrucklos
sehnst dich nach Überlegenheit
nach überlegenem Gelächter
vermischt mit Hoffnung und Zukunftsangst
zu fantasieloser Motivation
die Erfüllung dich heimsuchen will
und dich vor deinem Glück entblöst
in deinen Augen verschwunden
in deinem blick untergegangen
im Spiegel jemand anderen erkennst
Einladungen als Vorwurf interpretierst
willst Anlass für Erinnerung sein
ohne Gefühl für Emotionen
ohne Schuldgefühl bei Emotionen
Versprechen verwandelt in Korruption
Lügen verwandelt in Unschuldsvermutung
Schnellschussentscheidung
Gebot der Sekunde
es sich nur auf deiner Seite vermehrt
der Hang sich abzutragen beginnt
Schicht für Schicht Konturen ausmerzen
Schicht für Schicht Merkmale unschärfen
verstecken sich vor Erinnerungen
in Sicherheit vor der Verknüpfung
glatt geschliffen ohne Geschichte
unlesbar gemacht
hältst dich selbst für erfunden
zur Definition freigegeben
frei von Störern
störungsfrei


In

Anders, Gerd || Stadt der Öffentlichkeit || Frankfurt am Main, Haag und Herchen, 1998

Anderson, Chris || Free - kostenlos || Frankfurt am Main, Campus Verl., 2009

Anderson, Chris || Makers das Internet der Dinge || München, Hanser, 2013

Aspekte integrierter Stadtteilentwicklung || Berlin, Frank & Timme, 2010

Beleites, Michael || Dicke Luft: Zwischen Ruß und Revolte || Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2016

Braune Kameradschaften || Berlin, Links, 2004

Blut und Ehre ? || Bonn, Bundeszentrale für Politische Bildung, 2013

Chassé, Karl August || Unterschichten in Deutschland || Wiesbaden, VS, Verl. für Sozialwiss., 2010

Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen || Stuttgart, Verl. Freies Geistesleben, 2006

Friedrichs, Julia || Deutschland dritter Klasse || Hamburg, Hoffmann und Campe, 2009

Geisler, Astrid || Heile Welten || München, Hanser, 2011

Geißler, Rainer || Die Sozialstruktur Deutschlands - 7. Auflage || Wiesbaden, Springer VS 2014

Glaser, Stefan [Hrsg.] || Erlebniswelt Rechtsextremismus || Schwalbach/Ts., Wochenschau-Verl., 2013

Hagelüken, Alexander || Das gespaltene Land || München, Knaur Verlag, 2017

Han, Petrus || Soziologie der Migration || Stuttgart, Lucius & Lucius, 2000

Heydenreich, Susanne || Aktionsräume in dispersen Stadtregionen || Passau, L.I.S. Verl., 1999

Kowalczuk, Ilko-Sascha || Stasi konkret || München, Beck, 2013

Kuban, Thomas || Blut muss fließen || Frankfurt am Main [u.a.], Campus Verl., 2012

Leipzig, die neue urbane Ordnung der unsichtbaren Stadt || Münster, Unrast, 2015

Löw, Martina || Soziologie der Städte || Frankfurt, Suhrkamp, 2010

Marburger, Horst || Der aktuelle Hartz IV-Ratgeber || Regensburg, Walhalla, 2016

Rätz, Werner || Bedingungsloses Grundeinkommen - woher, wozu und wohin? || Neu-Ulm, AG-SPAK-Bücher, 2011

Riepe, Regina || Fremd ist der Fremde nur in der Fremde || Göttingen, Lamuv, 2001

Röpke, Andrea || Mädelsache! || Freiburg im Breisgau [u.a.], Herder, 2015



Sandel, Michael J. || Moral und Politik: Gedanken zu einer gerechteren Gesellschaft || Ullstein, 2015



Schui, Florian || Austerität: Politik der Sparsamkeit: Die kurze Geschichte eines großen Fehlers || Karl Blessing verlag, 2014

Staud, Toralf || Moderne Nazis || Köln, Kiepenheuer & Witsch, 2006

Tafeln in Deutschland || Wiesbaden, VS, Verl. für Sozialwiss., 2009

Wenn Kinder rechtsextrem werden || Springe, zu Klampen, 2008

Wut, Verachtung, Abwertung || Bonn, Dietz, 2015