WÜST

Radio Fm4 "Im Sumpf" Bandvorstellung WÜST am 02.04.2017 (Fritz Ostermayer)
http://fm4.orf.at/radio/stories/1778217/
"Proberaummitschnitt aus Leipzig die Zweite: Vorige Woche gabs hier eine Lobeshymne auf die Exilsteirer Katharina & Andreas KlingerKrenn und ihren Drummer Thommy Poller, die mir einen - so Andreas - "Live-Preview-Setmitschnitt" kommender Konzerte zukommen ließen. Was ich Depp in meiner Not nicht gesagt habe, das war der Bandname. Denn der hat so ein seltsames Sonderzeichen als zweiten Buchstaben und ich wusste nicht wie mans ausspricht. Hätte ich früher nachgefragt, hätt ich euch den Namen auch schon beim letzten Mal sagen können. Denn so schwer ist er auch wieder nicht auszusprechen. "WÜST", heisst das Trio. "Wüst" wie maßlos ungezügelt, exzessiv und wild, aber auch "wüst" wie einsam, öde, verlassen - oder auch: "Wüst ane in die Goschn"?
All diese gegensetzlichen Bedeutungsebenen reiben sich aneinander und schlagen dabei manisch depressive Funken. WÜST sind eine große Band und auf ihr Albumdebut freu ich mich wie ein Eremit auf die WÜSTe, beziehungsweise wie ein Hooligan auf die nächste VerWÜSTung. Hier kommt ein melancholischer Vorschlaghammer von WÜST und er heißt "Undetected".
Undetected: die grandiosen WÜST warn das. Ein noch unveröffentlichtes Stück vom noch heuer erscheinenden Debut-Album von Andreas & Katharina KlingerKrenn und Thommy Poller, dem beseeltesten Schlagzeuger seit der Entdeckung der Triebabfuhr!"

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Radio Fm4 "Im Sumpf" Radiopremiere & Bandvorstellung W〒ST am 26.03.2017 (Fritz Ostermayer)

http://fm4.orf.at/radio/stories/1778080/
"Und jetzt zurück in die Gegenwart: Zum grandiosen Duo KlingerKrenn, das sich nach seiner Übersiedlung von Graz nach Leipzig zu einem Trio erweitert hat. Zu Andreas und Katharina KlingerKrenn gesellt sich nun der sehr junge deutsche Schlagzeuger Thommy Poller. Und was dieser Wunderknabe der eh schon zum bersten intensiven Musik des Ehepaares an dringlichkeit noch draufsetzt, das lässt einen schier schreien vor Emphase.
Vor kurzem bekam ich eine Flaschenpost aus Leipzig. Will sagen: einen Link zu einem Proberaumvideomitschnitt von KlingerKrenn, der aber so garnichts mit herkömmlichen Probemitschnitten zu tun hat. Sie nennen es selbst - und auch das ist mir bis dato noch nicht untergekommen - einen Livepreview Setmitschnitt, also quasi eine Art Trailer auf das, was uns bei kommenden Gigs von KlingerKrenn mutmaßlich erwartet. Und das dürfte nichts weniger als himmelstürmerisch bis zur ekstatischen Transzendenz sein. Pure Rockmagie, wie lange hab ich eine solche schon nimmer gehört. Gebt euch diesen Sturmhasch: "Replaceable" von KlingerKrenn.
Solche Basementtapes lass ich mir gefallen!
Replaceable, ein Höllenritt bzw. eine Himmelfahrt von einem Mitschnitt aus dem Leipziger Probekeller. Das waren KlingerKrenn alias Andreas und Katharina KlingerKrenn plus neuem Drummer Thommy Poller, den ich ab sofort neben Charles Hayward, Martin Brandlmayr und Greg Fox zu meinen Lieblingsschlagzeugern zählen werde - nur, falls mich jemand danach fragen sollte. "

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KlingerKrenn

Paradox-Magazin "Freiraum und Liebe für Klinger-Krenn" Interview und Albumkritik 28.11.2016 (Lisa Schantl)
https://issuu.com/paradoxmagazin/docs/paradox_magazin_digital/56
Interview in der 4. Ausgabe von Paradox Magazin (S.56)
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enemy.at "Band des Monats Oktober" Story + Interview 4.10.2016 (Markus Schwarz)
http://www.enemy.at/2016/band-des-monats-klingerkrenn/
"Unsere Band des Monats Oktober heißt KlingerKrenn. Das klingt doch wie ein Nachname könnte man hier einwerfen. Und damit liegt man auch goldrichtig. Andreas und Katharina KlingerKrenn haben letztes Jahr geheiratet und im ersten Hochzeitsjahr gemeinsam an einem Album gearbeitet. Zum ersten Hochzeitstag ist das selbstbetitelte Debüt im Eigenverlag releast worden. Elf Stücke, die thematisch ein relativ breites Spektrum abdecken, finden sich darauf. KlingerKrenn steht für vieles. Einerseits ist es die Verbindung von zwei Nachnamen. Andererseits ist es der Name der gemeinsamen Band und des gemeinsamen Debütalbums. Es ist aber auch Symbol für den jeweils anderen, für den ganz persönlichen Partner in Crime. Wo ein Satz aufhört, fängt der nächste nahtlos an. [...]"
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Oblique Musique "KlingerKrenn" Interview + Albumreview 22.9.2016 (admin)
http://obliquemusique.com/2016/09/22/klingerkrenn-st-post-rockdreampop/
"We all know about wedding bands, right? But what about wedding albums? That’s a concept totally new to me and I question if the KlingerKrenn self-titled album isn’t the first one on this category. I explain. The couple Katharina and Andreas started to write this album right after they got married and went on a honeymoon trip in France. The result is a beautiful album that goes in many musical directions making the experience of listening to it even richer. “Ascent”, the opening track is a post-rock styled song that will please any fans of the genre. The second track “At Least We Both Are Cowards”, besides the great name is way more upbeat, but also remaining a little dark too. There’s some kind of Architecture in Helsinki vibe on it, but darker. The single “Putting it on us” is a mix of synthpop and post-rock, resulting in a very interesting piece too. And the record goes like this through the whole eleven songs… it’s hard to categorize their songs since they don’t follow a specific path and mix so many elements. Exactly because of this, KlingerKrenn album is so good. There’s the aforementioned post-rock very strong influence, but also dreampop, darkwave, indiepop. Everything very delicate, very well executed. This will please any reader with a good and demanding taste in music."
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Access2Music "Ein Album als Hochzeitsgeschenk" 21.9.2016 (Raphaela)
http://access2music.de/2016/09/ein-album-als-hochzeitsgeschenk-klingerkrenn/
"Am Ende ist „klingerkrenn“ ein Album, das viele Facetten hat, die Musik trägt Hoffnungen genauso wie es seine Dunkelheit zeigt. Katharina und Andreas Stimmen ergänzen sich harmonisch, sind mal eher traurig, mal verträumt. Wie eine Reise auch. 
Ich habe ein paar Anläufe gebraucht, um mich in die Musik einzuhören, einzufühlen, und es fehlt ein richtiger Ohrwurm, der nach dem ersten Durchlauf schon im Ohr bleibt – zum Träumen, Sehnen und melancholisch werden passen die Songs aber auf jeden Fall."
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Radio Ypsilon "Church of Noise" 20.9.2016 (René Fuchs)
https://www.facebook.com/events/373225479732224/


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Radio FM4 "Im Sumpf" Interview 18.9.2016 (Fritz Ostermayer)
http://fm4.orf.at/radio/stories/1773154/

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music austria "Eine musikalische Ehe" 31.8.2016 (Antonia Seierl)
http://www.musicaustria.at/klingerkrenn-eine-musikalische-ehe/
"[...]Dieser Wirbelsturm zieht sich durch alle Tracks und die Intensität der geschaffenen Stimmungen ist wirklich fantastisch. [...] Die beiden haben eindeutig die Liebe gefunden, und das spürt man in jedem einzelnen Song – jedoch nicht mit kitschigen Schnulzen, sondern einfühlsamen, leidenschaftlichen Liedern, die allen das Herz öffnen. [...]"
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Gangway.net "Listening Room" 31.8.2016 (Gerald Ganglbauer)
http://www.gangan.com/gangway/music/pages/klingerkrenn.shtml
" [...] Ich kenne Andreas "Ondi" Klinger nun bereits seit einigen Jahren und gebe zu, dass ich ihn mag. Aber die Stimmung, die dieses Debütalbum in der neuen Formation mit seiner Frau in mir evoziiert – dieses abwechselnde Getrieben werden von schnellen Drums und dann wieder Schweben wie auf einem Klangteppich – ist, frei von persönlicher Sympathie, einfach großartig. Vielleicht weil ich beim ersten Abspielen meinte, Matt Berninger zu hören, manchmal auch John Cale, sich aber dann doch ein unverwechselbares Hörerlebnis einstellte, das seinen Ausgang von Klingers Bariton nimmt, in die sich die zartere Stimme Krenns gefühlvoll einbettet.
Ob der Umzug des Ehepaars Klinger-Krenn von Graz nach Leipzig den Musikstil beeinflusst hat, ist schwer zu sagen. Leichter fällt es mir zu behaupten, dass Vergleichbares in Graz nicht zu hören ist. Aber wie viele Paare machen schon ein Konzeptalbum zu ihrem erstem Hochzeitstag? [...] "
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Die Austronautin "Klingt nach Krenn" 30.8.2016 (Andrea Winkler)
https://dieaustronautin.wordpress.com/2016/08/30/hoermirzu/
Interview
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Highflyyyingbird "Stick To Me And Let Our Natures Get Together" 29.8.2016
https://highflyyyingmusic.wordpress.com/2016/08/29/stick-to-me-and-let-our-natures-get-together/
"Unterwegs in Frankreich und Kroatien entsteht dieses Meisterwerk, das durch seine Vielfalt an Instrumenten, den wunderschönen Melodien und dem unverkennbaren Gesang der beiden einzigartig ist. Die elf Songs, die großteils die normale Songlänge überschreiten, ermöglichen das Eintauchen in ihre musikalische Welt und in ihre behandelten Thematiken. Nicht nur ihre Liebe, sondern auch Ängste haben Platz, und darüber hinaus wird auch Gesellschafts- und Systemkritisches behandelt."
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Kurier "sehr brauchbare bis richtig gute Scheiben" 27.08.2016 (Andreas Bovelino)
http://kurier.at/kultur/stars-der-woche-de-la-soul/216.525.658
"Andreas Klinger, der „Steuermann“ der famose Band Viech, macht seit einiger Zeit auch solo spannende Musik. Seit einem Jahr ist er mit der Pianistin/Sängerin Katharina Krenn verheiratet, lebt in Leipzig und pünktlich zum Hochzeitstag legen sie ihr erstes gemeinsames Album vor. Wunderbare Songwriterei, die mehr mit Bowie als mit Lagerfeuer zu tun hat, groß angelegte Songs, üppig arrangiert, getragen von Klingers sonorem Bariton, wunderbar zugedeckt durch Krenns daunenweiche Stimme. In kurz: schön."
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Radio detektor.fm "Musikzimmer: Demoecke" 18.8.2016
https://detektor.fm/musik/musikzimmer-demoecke-0816
"Manche Paare schenken sich zum Hochzeitstag Blumen oder einen Ausflug nach Paris. Nicht so Katharina und Andreas Klinger-Krenn: Ende August kommt pünktlich zum ersten gemeinsamen Jahrestag ihr Album KlingerKrenn raus. Ein paar gesellschaftskritische Songs sind drauf, aber auch romantische Liebesgeständnisse. Für das neue Album möchte das Paar nur so viel Geld, wie die Hörer bereit sind zu geben – auch nichts ist okay. Man kann das Album nur digital kaufen und auch nur bei Bandcamp – KlingerKrenn sagen: Ohne Abzocke und Werbung von Drittanbietern. Ein klares Statement gegen Spotify und iTunes."
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Radio Fm4 Soundpark Interview und Listeningsession 14.8.2016 (Andreas Gstettner-Brugger)
http://fm4.orf.at/radio/stories/1772581/
"Ebenfalls zu Gast im Studio: Andreas und Katherina Klinger-Krenn. Andreas, Ex-Gründungsmitglied von Viech und der Mann hinter dem Projekt Klinger, hat mit seiner Ehefrau Katherina ein Album geschrieben, das aus Liebe geboren wurde und auch vor Sozialkritik nicht Halt macht. Das Ehepaar erzählt uns, wie die ausufernden, wunderschönen Songs entstanden sind und warum sie ihre Basis Graz verlassen, um nach Leipzig zu ziehen. "

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Haubentaucher "Musik des Monats" 31.7.2016 (Wolfgang Kühnelt)
http://haubentauchers.blogspot.de/2016/07/musik-des-monats.html
"[...] Das alles mit englischen Texten und wesentlich vielschichtiger als man sich das vielleicht von Liebesliedern erwarten würde. Die Sounds sind sphärisch bis cinematographisch, der alte Bowie hätte daran (und am Gesang) seine Freude gehabt. Der Synthie spielt keine kleine Rolle, aber auch so was wie Akkordeon haben wir identifiziert. Wer Andi Klingers bisherige Projekte mochte, wird auch dieses hier lieben. Und alle, die noch nie von den beiden gehört haben, sollten das jetzt selbst ändern. [...] "
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Walzerkoenig "Puttin It On Us" 23.6.2016 (Anna)
http://walzerkoenig.tumblr.com/post/146353274374/klingerkrenn-putting-it-on-us-from-the-upcoming
"The financial aspect, the quality of physical media and environmental concerns lead Katharina and Andreas KlingerKrenn to the conclusion of a digital-only release for their first album as KlingerKrenn. To even take a step further and in an effort not to support the monetizing strategies of the big streaming players, but to be able to address their audience in a more direct way, the album will only be available via Bandcamp.
This is the first single of the self-titled album, which deals with their relationship, everyday life, love, but also fears, criticism of our society and systems. “Putting It On Us” comes as a powerful first example for the latter category: “Money sucking zombies / graveyard of the brain / imprisoned by the system / trying to bitchplode”. The album will be released on August 29 - the wedding day of the couple."
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music-news.at "Erste Single von KlingerKrenn" 14.6.2016 (Georg Zsifkovits)
https://www.music-news.at/news/erste-single-von-klingerkrenn/
"Mit ihrer Single „Puttin It On Us“ brechen Andreas und Katharina KlingerKrenn mit den Konventionen der Musikindustrie und geben einen ersten Einblick in ihr neues Musikprojekt und das kommende Album."
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Radio FM4 "Im Sumpf" Albumvorstellung 12.6.2016 (Fritz Ostermayer)
http://fm4.orf.at/radio/stories/1770978/

Noise Transmission
Klinger

Song "Boys" in den Fm4 Charts 2016
http://fm4.orf.at/stories/1766538/ Brand New - Neuvorstellungen (23.1.2016)
http://fm4.orf.at/stories/1766757/ Platz 18 (30.1.2016)
http://fm4.orf.at/stories/1767038/ Platz 18 (6.2.2016)
http://fm4.orf.at/stories/1767297/ Platz 18 (13.2.2016)
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Wiener Online "Klingt gut" 14.1.2016 (Sarah Wetzlmayr)
http://wiener-online.at/2016/01/13/klingt-gut/
"[...]gibt keinerlei Aufschluss über ihre musikalische Orientierung die sie weder im Austropop-Fahrwasser mitschwimmen lassen, noch sich auf die hymnischen Indie-Balladen der amerikanischen Kollegen beschränken lässt. [...] Der Sound ist sphärisch, führt einen in tiefe Tiefen, katapultiert einen im nächsten Moment aber auch wieder hoch hinaus. Weil sich unendliche Tiefe und unendliche Weite sehr gut vertragen, sind die Songs auf „Monster At The End“ ganz bestimmt Songs für Tage oder Stunden on the road."
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Fm4 Story "Soundparkact des Monats Jänner" 1.1.2016 (Andreas Gstettner-Brugger)
http://fm4.orf.at/stories/1765860
"Das Monster am Ende des Songs. Die Energie eines Konfliktes nutzen, um daraus was schönes, großes zu schaffen. Das ist das Grundprinzip von Klinger, unserem Soundparkact des Monats Jänner.
So fängt das neue Jahr gut an. Mit viel aufwühlenden Gefühlen und den dazugehörigen musikalisch großen Gesten. Die kommen an dieser Stelle von Andreas Klinger-Krenn, der Songschreiber, Sänger und Musiker hinter dem Projekt Klinger. Und gleich zu Beginn seines Debüts, das er als Solokünstler gestartet hat, liefert er mit seiner tiefen, sonoren Stimme die explosive Indie-Hymne "Blow Shit Up" ab, die das Empören und die pure Emotion feiert und dabei Gänsehaut und Glücksgefühl in Einem auslöst."
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Enemy.at "Unsere Top Alben 2015" 30.12.2015 (Yavuz Odabas)
http://www.enemy.at/2015/unsere-top-alben-2015
"Hinter dem Namen Klinger verbirgt sich der Musiker Andreas Klinger, denn wir unter anderem bereits von der Grazer Band VIECH kennen. Mit seinem Solodebüt Monster At The End hat er sich 2015 als Geheimtipp in der heimischen Musikszene positioniert. Für all jene, die bis jetzt noch nie etwas von Klinger gehört haben, aber Künstler wie The National lieben, sollten ihn 2016 auf jeden Fall im Auge behalten!"
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Fm4 Story "Autumn Leaves" 18.11.2015 (Maria Motter)
http://fm4.orf.at/stories/1764661/
"Wie gut, dass mit Klinger gleich am ersten Abend des Autumn Leaves ein Musiker auftreten wird, der das Sich-in-die-Euphorie-Steigern fast schon zum Grundprinzip seiner Kompositionen erhoben hat.
Für KLINGER könnte die Bühne schnell zu klein werden, wie bei der ersten Präsentation vor einigen Monaten in der Grazer Postgarage. Wer das heimische Musikschaffen verfolgt, könnte Andreas Klinger-Krenns MitstreiterInnen erkennen und diversen Bands zuordnen. Ein kleines Name-Dropping muss sein: Bassistin Judith Filimónova von Fijuka, Schlagzeugerin Aurora Hackl Timón, Schlagzeuger Günther Paulitsch (von Polkov, Stereoface Marta), Gitarristin Lina Maria Gärtner (Just Friends and Lovers, Lonesome Hot Dudes) und Kollegin Vera Kropf (Luise Pop, Half Girl) sind live dabei - unter anderen! Klingers Debüt heißt "Monster At The End" und dafür hat er trainiert, tiefer zu singen. Das habe er sich von Matt Berninger von The National abgeschaut, sagt Klinger im Fm4 Soundpark. Bei "Gamblin" ist die Wirkung schon deutlich zu hören."
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music austria 2.11.2015 (Anne-Marie Darok)
http://www.musicaustria.at/magazin/pop-rock-elektronik/artikel-berichte/klinger-monster-end
"Das Album ist nicht nur ein gelungenes Debüt, sondern auch wirklich ein Geheimtipp der heimischen Musik."
"Es ist eine kühle Aufbruchsstimmung, die hier angepriesen und verbreitet wird. Sie fühlt sich an wie überschüssige Energie, die einen nach einem langen Spätherbsttag nach draußen treibt, obwohl das Wetter rau ist. Man lächelt ganz unbeschwert und wenn der Moment auch gleich wieder vorbei ist, steckt doch so viel Wahrheit dahinter."
"Auf „Monster At The End“ ist sowieso viel von den 80ern zu hören. Etwa in „Whatever I Need To“, wo die Melodie und auch der Gesang The-Smiths-artig ist. Apropos Gesang: Andreas Klinger hat wirklich einen ungewöhnlich klaren Bass. Kombiniert wird seine tiefe Stimme mit dem Gesang von Katrin Kreiner, die im Kontrast dazu sehr jung klingt. An manchen Stellen, wenn noch mehr Vocals im Spiel sind, klingt es wirklich so, als ob ein Kinderchor beteiligt wäre. Das ist nicht als Kritikpunkt gemeint, sondern es verhält sich einfach wie eine Illusion für die Ohren."
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TheGap.at 21.10.2015 (Dominik Oswald)
"Monster At The End" von KLINGER bringt The National nach Graz - Klingt gut!
"tragen ihr Weiteres dazu bei, dass man sich in die Kühle des Albums eingraben möchte, sich von ihm durch ein Tief tragen lassen will, um gestärkt und bereit für’s Leben den Kopfhörer beiseite zu legen und weiterzumachen. Bis man »Monster At The End« wieder braucht"
"die Songs funktionieren vor allem als Ratgeber für Unterwegs, für Busfahrten an den Stadtrand, für sehnsüchtiges Wegfahren von allem Gemochten, für schweifende Blicke in eine gehaltvolle zukünftige Ferne, die in einem besseren Ich liegt. Und das ist alles, was ein dunkles Album erreichen kann"
"Musikerinnen und Musiker aus all diesen Bands tragen zum Klangbild bei und machen das Album wirklich zu einem Geheimtipp"
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Fm4 "Im Sumpf" 18.10.2015 (Fritz Ostermayer)
http://fm4.orf.at/radio/stories/fm4imsumpf
"Monster At The End ist ganz großes Kino. Allerbester Emotionspop. Und Klingers Stimme ist einfach genau genial. Besonders im Duett mit Katrin Kreiner"
"allerfeinste steirische Wertarbeit. Gesungen von einer Stimme zwischen Andrew Eldritch von den alten Sisters of Mercy und Michael Gira von den Swans"
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Falter 42/15 (Gerhard Stöger)
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"Andras Klinger vom Spaßrockprojekt VIECH wiederum gibt sich als KLINGER auf dem nur digital erhältlichen Album "Monster At The End" (Phonotron) ganz seriös: Unterstützt von Gästen kombiniert er Schwermut und Aufbruch und klingt dabei in den besten Momenten, als würde sich Nick Cave an Bruce Springsteen versuchen oder als hätten die Tindersticks den Rotwein gegen Uhudler getauscht."
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Platoo.at (Michael Pelitz) 19.11.2015
"Booooom... oder "Blow Shit Up" wie es KLINGER mit ihrer neuen stampfend-donnernden Single ausdrücken würden. Als das (südost)österreichische Musikerinnenkollektiv im Frühsommer 2015 ihr Live-Debüt in der Postgarage gaben, war das auch eher ein Meteoriteneinschlag als der Flügelschlag einer Libelle. Geht auch gar nicht anders, wenn ein Bandpuzzle aus Einzelteilen von Polkov, Stereoface, Marta, Viech, Bo Candy, Farewell Dear Ghost und anderen musikalischen Erfolgsprojekten zusammengewürfelt wird. Und so sind es nicht die kleinen Gesten die bei KLINGER dominieren, obwohl sich Bandleader Andi Klinger-Krenn gesanglich auch an der sonoren Zurückhaltung eines Matt Berningers (The National) anlehnt, stehen das Suchen und Finden der großen Melodien, die treibenden Schlagwerke, die vielstimmigen Chöre und die vielschichtigen instrumentalen Köstlichkeiten im Mittelpunkt. Und auch wenn das in Bälde erscheinende Album "Monster At The End" betitelt wird, lässt der zufriedene, in die Weite schweifende Blick beim Anhören von "Boys" gar keine monsterhaften Züge zu. "I keep on serching for my way" hört man da raus und schon öffnen sich neue Wege. Schön. Das. Alles!"    
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Kleine Zeitung 24.04.2015 "Paradies für einen Kopfhörer" (Sebastian Krause)   
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[...] Jede kleine Pause ist gefüllt mit noch kleineren Geräuschen, ein Paradies für Kopfhörer und mit Mit-dem-Kopf-Hörer. [...] Doch für den schnellen Konsum sind die komplexen Lieder nicht. Vielmehr ist das Detail-Pop, akribisch liebevoll aufgeschichtet. Wenn das Album im Herbst den dunklen Raum verlässt, wird man das Gefühl haben, es müsste gar nicht erst veröffentlicht werden, so zeitlos sind die Lieder. [...] Gepaart mit der tiefen Stimme Klingers, mit der man Löcher zum Erdmittelpunkt bohren könnte, entsteht eine Dynamik, die nicht selten an The National erinnert. [...] 

Ondi

Oblique Musique "Around the World in 15 new Dreampop Artists" 26.4.2016
http://obliquemusique.com/2016/04/26/15-dreampop-artists-around-the-world/
“Progressive dreampop” that’s how I could call this Austrian project. From the opening track “Magic” you can hear this majestic tone that make their songs sound big. The layered harmonized vocals coupled with the percussive synths and complex arrangements takes dreampop to another dreamscapes that you certainly will love."
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Haubentaucher "Tonträger des Monats April" 5.4.2016 (Wolfgang Kühnelt)
http://haubentauchers.blogspot.co.at/2016/04/tontrager-des-monats-april.html
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music-news.at "Stimmungswelten und Traumbilder im Grazer Dom im Berg" 2.4.2016 (Sandra Langmann)
https://www.music-news.at/upcoming/konzerte/stimmungswelten-und-traumbilder-im-grazer-dom-im-berg/
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Haubentaucher "ONDI. Arbeit ohne Business-Plan" 31.3.2016 (Wolfgang Kühnelt)
http://haubentauchers.blogspot.co.at/2016/03/ondi-arbeit-ohne-business-plan.html
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Red Bull "Der neue Sound aus der Provinz" 31.3.2016 (Markus Schwarz)
http://www.redbull.com/at/de/music/stories/1331785802885/der-neue-sound-aus-der-provinz-steiermark-red-bull
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Walzerkoenig (anna) 14.2.2016
http://walzerkoenig.tumblr.com/post/139290053898/ondi-gold-machine-from-the-debut-album-beneath
I’ve recently been to a talk by the artist Frau Isa, where she talked about that time she met her husband. Their two incredibly creative minds just sparked and took them to a whole new level, where they would work on one idea after another together; taking it to a point where they would produce all those amazing ideas but not sell them – leaving them rather broke.
At least the first part of this story is how I imagine the life of KlingerKrenn – Kathi and Andi. From VIECH, his work with Philipp Szalay and many other projects we already know the talent of Andreas Klinger-Krenn, but it seems like this was just a first taste of his musical genius. After the widely praised solo debut of KLINGER where he worked together with several fellow Austrian musicians, and the performance project PALE, now comes ONDI. ONDI is the first project composed, produced, mixed and mastered by Andreas Klinger-Krenn himself. In the credits you might again see some familiar names who joined the recording – nonetheless, ONDI has its very own sound and voice.